Jahresrückblick 2026: 10 Fragen für dein Jahr
Gerade war noch Januar. Dann kurz Sommer. Und jetzt ist es schon fast wieder vorbei, 2026.
Alles geht so schnell. Termine, Aufgaben, Alltag fliegen wie im Zeitraffer. Und wir fragen uns - mal wieder - war es ein gutes Jahr? Was war wichtig? Was hat sich verändert? Und was habe ich eigentlich dabei gelernt?
Genau dafür ist er da, der Jahresrückblick: Es geht um das Bewusst-machen, Lernen und Daraus-ableiten. Ging es dieses Jahr eher ums Säen - oder ums Ernten? War beides im Einklang? Oder ging es eher um Durchhalten, Entscheiden oder Akzeptieren?
Ziemlich sicher ging es auch um Veränderung.
Was also gehört in einen guten Jahresrückblick?
Die perfekte Fragenauswahl gibt es natürlich nicht. Vielmehr gibt es unterschiedliche hilfreiche Blickwinkel, aus denen man wählen kann:
Alles, was für dich wichtig und richtig war
Persönliche Fortschritte und Erfolge
Erkenntnisse aus Herausforderungen und besonderen Situationen
Menschen, die dein Jahr geprägt haben
Reflexion über Entscheidungen und Veränderungen
Dinge, die es loszulassen gilt
Wünsche und Richtungsweiser fürs neue Jahr
Diese Kategorien dienen der Inspiration. Eine gute Daumenregel ist, daraus zehn gute Fragen abzuleiten. Es könnte sich dann beispielsweise folgender Fragenblock ergeben:
10 Fragen für deinen Jahresrückblick 2026
Was hat dieses Jahr besonders geprägt?
Was ist besser gelaufen, als du zu Beginn des Jahres erwartet hättest?
Worauf bist du (heimlich oder nicht heimlich) ein bisschen stolz?
Was hat dir in herausfordernden Momenten Stärke und Energie gegeben?
Welche Menschen waren in diesem Jahr wichtig für dich (auch wenn sie im ersten Moment gar nicht so präsent wirken)?
Was hast du über dich selbst gelernt?
Was möchtest du in diesem Jahr noch gerne loslassen?
Wovon möchtest du im nächsten Jahr mehr?
Was wäre im neuen Jahr eine gute Investition für dich selbst?
Was wäre ein guter erster Schritt ins neue Jahr, der klein ist und nicht viel Energie braucht?
Wenn du dich bei diesen Fragen innerlich nicken siehst: Prima! Du hast damit deine Fragen für den Jahresrückblick 2026! Ideal für einen ruhigen Nachmittag bei einer dampfenden Tasse Kaffee in den Tagen zwischen den Jahren oder einfach dann, wenn es gut passt.
Vielleicht jedoch passen die zehn Fragen nicht so ganz zu dir und deinem Jahr. Dann stell dir einfach eigene Fragen zusammen.
Jahresrückblick selbst erstellen: Fragen einfach zusammenmixen
Statt ein fertiges Fragenset zu übernehmen, kannst du dir deine Fragen selbst zusammenstellen. Eine einfache und schnelle Idee dazu ist diese:
In der Reflexions-Fragenbank findest du 200 Fragen sortiert nach 20 Themenboxen. Du kannst nun eine neue Fragenbox anlegen und aus den vorhandenen Fragen deine persönlichen Top 10 zusammenmixen.
Für einen Jahresrückblick könntest du zum Beispiel je zwei Fragen aus diesen fünf Kategorien (Fragenboxen) nehmen:
2 × Standortbestimmung (Box 1): Wo stehe ich eigentlich gerade?
2 × Dankbarkeit & Freude (Box 14): Was war schön? Was möchte ich in Erinnerung rufen und behalten?
2 × Kraft & Rückhalt (Box 4): Wo habe ich Unterstützung und Rückhalt gefunden?
2 × Mut, Wünsche & Möglichkeiten (Box 13): Was würde ich gerne ausprobieren, verändern oder mir erlauben?
2 × Zukunftsausblick (Box 2): Ideen für den Blick nach vorne.
So entsteht kein Rückblick von der Stange 😉, sondern dein eigener 10-Fragen-Check-in für 2027!
→ Jetzt Fragen in der Reflexions-Fragenbank zusammenstellen
Übrigens: Bis Mitte Oktober bekommst du die Fragenbank noch zum Einführungspreis von 14 Euro - einmalig, ohne Abo, ohne Log-in.
Oder: Rückblick ganz individuell
Vielleicht treffen die Fragen nicht dein Wording. Vielleicht hast du spezielle Vorlieben, Lieblingsfragen oder sogar eine ganz persönliche Fragensammlung, aus der du gerne bestimmte Fragen nutzen möchtest. Dann ist es auch möglich, deine eigenen Fragen zusätzlich zu kombinieren.
Sprich, mit der Fragenbank kannst du:
10 Fragen aus einem Thema reflektieren
Vorhandene Fragen aus verschiedenen Themen (Boxen) miteinander kombinieren
Eigene Fragen anlegen - und diese dann mit vorhandenen Fragen mischen
Eine beschreibbare PDF-Reflexionsvorlage (für 10 Fragen) per Knopfdruck erstellen.
Denn der Clou: Mit einem Klick (“PDF erstellen”) wandelst du deine 10 Fragen in eine Reflexionsvorlage um - in ein beschreibbares PDF. Du kannst sie ausdrucken und ganz klassisch zum Stift greifen. Oder du füllst sie direkt und bequem an deinem Laptop aus.
So lassen sich beliebig viele unterschiedliche Reflexionsvorlagen (mit je 10 Fragen) erstellen.
Diese Reflexionsvorlagen kannst du auch mit deinen Freundinnen, in deiner Community oder in deinem Team teilen. Oder du kannst verschiedene Reflexionsvorlagen für verschiedene Empfängergruppen erstellen. Geteilte Freude ist bekanntlich doppelte Freude - und das alleine ist ja schon ein guter Start in das neue Jahr 2027!
In diesem Sinne: Viel Freude bei deiner ganz persönlichen Jahresreflexion!
→ Zur Reflexions-Fragenbank
Bis Mitte Oktober zum Einführungspreis von 14 Euro – einmalig, ohne Abo, ohne Log-in.
Reflexions-Fragenbank: Eine Anleitung in Screenshots